Septemberreise Tag 12: Erkunden und Entdecken im Fremden Land

Natürlich gibt es in diesem fremden, fremden Land eine Menge zu sehen und zu erleben.
Die große Stadt ist weder schwermütig grau noch hinterwäldlerisch zurückgeblieben, es ist eine quicklebendige, bunte Großstadt, die alles hat, was eine Großstadt so braucht: Cafés, Geschichte, Kultur und das ist noch lange nicht alles… es gibt noch viel mehr zu entdecken, und heute geht es in die Berge.

Septemberreise Tag 11: Die große Stadt im Fremden Land

Wie funktioniert das Reisen in diesem Land?
Gibt es so etwas wie Busse? Wo fahren die hin, wie oft und wie langsam? Gibt es überhaupt lohnenswerte Ziele in diesem Land, die zu besuchen sich lohnen würde?
Am Rande der Innenstadt, kurz vor dem Hafen finden wir den Busbahnhof und dort einen abfahrbereiten Reisebus. Auf den Seiten steht noch der Name eines deutschen Reiseunternehmers und vorn, wo normalerweise das Fahrtziel angeschlagen ist auf deutsch das Wort „Einsatzwagen“. In der Windschutzscheibe vor dem Lenkrad dann noch ein kleines Pappschild, darauf der Name der Großen Stadt. Ein junger Mann knöpft uns ein paar lappige Geldscheine ab, und dann geht es los… über eine gut ausgebaute vierspurige Straße durch unspektakuläre Landschaft.
Am Rande der Großen Stadt ist Endstation. Autos, Busse und Lastwagen hupen sich rund um einen Kreisverkehr. Ein Stadtbus – drinnen noch der Linienplan einer französischen Provinzstadt – bringt uns ins Zentrum.

Septemberreise Tag 10: im fremden, fremden Land

Der Dampfer legt an.
Zwischen Bussen und LKW’s aus der Ladeluke an Land krabbeln mit Koffer im Schlepptau. Kontrolle hier, Kontrolle dort, Espresso im Stehen und Taxi in die Stadt.
Aus dem Autofenster Blick auf Inschriften in einer unbekannten Sprache. Menschen sitzen in Cafés, machen sich auf den Weg zur Arbeit, flanieren und kaufen ein.
Immer noch kein fremdes Geld in der Tasche. Der Automat an der Bank spuckt unhandlich große Scheine aus, die kleinzukriegen gar nicht so einfach ist und peinliche Situationen mit sich bringt.
Der Espresso ist so gut wie auf der anderen Seite des Meeres, die Sonne strahlt, die Stadt ist wuselig und Manches ist hier anders…

Septemberreise Tag 10: zu neuen Ufern

Im leichten Nieselregen zur Bushaltestelle. Später dann Pladderregen über dem Meer. Immer noch Pladderregen beim Umsteigen in den Bummelzug. Der nächste Bummelzug fährt uns buchstäblich vor der Nase weg. Zeit für einen Cappuccino im Bahnhofscafé. Der Regen ist schon fast weg.
Im Laufe der weiteren Fahrt klart es auf und in der großen Stadt scheint schon die Sonne. Palmen und blauer Himmel an der Hafenpromenade. Mächtige Mauern, eindrucksvolle Kirchen, verwinkelte Altstadtgassen.
Pasta im Straßencafé, da ziehen wieder Wolken auf. Beim Eis auf dem Flanierboulevard tröpfelt es. Am Bahnhof schüttet es aus Eimern. Auch noch während der Taxifahrt zum Hafen.
Check In, Kontrolle hier, Kontrolle dort, dann endlich auf den Dampfer. Die Kabine ist eng und ein bisschen müffelig und nachts schaukelt der Kahn ganz ordentlich.
Im Morgengrauen ist Land in Sicht.

Septemberreise Tag 9: weiter geht’s…

Ein Morgen dämmert herauf. Das Gewitter ist vorbei, der Sturm hat sich verzogen, aber der Himmel ist bedeckt und es regnet immer noch leicht. Die weiße Stadt wird langsam wach.
noch ein Cappuccino, ein überzuckertes Croissant und dann geht es wieder los, eine lange Reise liegt vor uns…