Septemberreise Tag 15: heimwärts

Morgens blauer Himmel und südländisch-sommerlich warm. Am Bahnhof ein Espresso im Stehen mit gepacktem Koffer. Der Zug ist pünktlich.
In den Bergen ist es immer noch sonnig-heiter. An der Grenze ist Zeit für einen Espresso. Auf der anderen Seite der Berge regnet es… kurz, dann ein Regenbogen in der Abenddämmerung.
Umsteigen. Nochmal Umsteigen. Ankommen.
Wieder zu Hause.

Septemberreise Tag 15: Die Stadt mit den Bogengängen

Am frühen Abend ist die Stadt voller Menschen. Zum Aperitif serviert man ein reichhaltiges Häppchen-Buffet. Die Straßen sind voller Musik und vom Kirchturm herab geht der Blick über das Lichtermeer. Der Sonntagmorgen präsentiert sich strahlend blau und spätsommerlich heiter.

Septemberreise Tag 14: noch ein bisschen Sommer

Eine lange, lange Eisenbahnfahrt. Immer wieder am Meer entlang, blauer Himmel, blaues Meer.
Später Wolken, und dann ist das Meer weg. Ankommen im Dunkel.
Heute früh ein bisschen Nebel und wuseliger Einkaufstrubel in der großen Stadt. Es gibt noble Geschäfte, Kirchen, Türme und Arkadengänge. Und nachmittags dann doch noch ein bisschen Sonne und quirliges Studentenleben.

Septemberreise Tag 13: Übers Meer zurück

Am frühen Abend geht’s wieder zum Hafen. Noch ein schnelles Bier vor dem Check-In, dann durch die üblichen Kontrollen und auf den Dampfer. Noch ein zweites Bier und ein paar Spaghetti an Bord, dann ein paar Stunden Schlaf. In aller Frühe wird vehement gegen die Kabinentür geklopft, obwohl sich der Dampfer immer noch auf hoher See befindet, mindestens eine Stunde vom Ufer entfernt.
Wenn wir dann endlich an Land sind, brennt die Sonne schon heiß auf die Mauern der großen Hafenstadt. Es bleibt noch Zeit um über weite Boulevards und durch enge Altstadtgassen zu schlendern und die Festung und die Kathedrale zu besuchen.

Septemberreise Tag 12: Die Burg in den Bergen

Der Weg führt zunächst durch die staubige Küstenebene und dann durch duftende Pinienwälder in Serpentinen steil bergauf. Touristenbusse quälen sich durch die Gässchen des Ortes zum Parkplatz. Auf dem Weg zur Burg reiht sich ein Söüvenirstand an den Anderen. Man braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man fotografieren will.
Am Burgtor verkauft ein älterer Herr Bücher über die Geschichte des Ortes – die hat er selbst geschrieben und natürlich gibt er auch gerne eine persönliche Widmung.
Auf dem Gelände der Burg steht ein modernes Museum, welches dem Nationalhelden gewidmet ist. Von einer Terrasse hat man einen weiten Blick über die Küstenebene bis zum Meer.
Oberhalb des Museums ist ein alter Turm, daneben ein lauschiges Restaurant. Geheimnisvoll ist der unterste Teil des ummauerten Areals, hier sind enge Gässchen – die zugehörigen Gebäude längst verfallen, und im hintersten Winkel ist ein winziges Gärtchen, mit einem uralten Olivenbaum darin und einem versteckten Heiligtum darin.