„Wege nach Lyonesse“ – Leserunde auf Lovelybooks

Noch bis Morgen Abend kann man sich auf Lovelybooks.de zu einer Leserunde für meinen Roman „Wege nach Lyonesse“ bewerben. 20 kostenlose E-Books gibt es zu gewinnen. Derzeit stehen die Chancen nicht schlecht, eines davon zu ergattern!
„Lovelybooks“ ist ein Portal für Leser, Autoren und Verlage. Man kann Bücher vorstellen – nicht nur die eigenen – und darüber berichten, nicht nur in Form von Rezensionen, sondern auch ganz locker und unverbindlich im Plauderton. Außerdem kann man mir Fragen stellen und ich werde regelmäßig – mindestens einmal täglich – Rede und Antwort stehen.
Ich freue mich auf Euch!

Das Buch ist da!

…zumindest theoretisch. Also: man kann es bekommen, wenn man es haben will. Man kann es bestellen. Aber noch nicht überall… das dauert noch ein paar Tage.
Jetzt nochmal mit der Ruhe, nachdem ich wieder auf dem Boden bin: Heute Nachmittag wurde mein Buchprojekt „Wege nach Lyonesse“ bei Books on Demand freigeschaltet. Auf dieser Seite und genau dort kann man es von jetzt an bestellen, und da bekommt man es auch recht zügig, allerdings werden Versandgebühren berechnet. Bei den bekannten großen Onlinehändlern geht es auch ohne Versandgebühren, aber das dauert wohl noch ein paar Tage, bis das Buch dort gelistet und bestellbar ist.
Abgesehen davon: Bücher kauft man nicht beim Onlinehändler, sondern in der Buchhandlung um die Ecke! Und auch dort kann man das Buch bald in ein paar Tagen bestellen.

Selfpublishing gut und schön: aber wo bekommt man die Bücher?

Wer in einer Buchhandlung stöbert, findet als allererstes, ganz vorne die Bestseller. Etwas weiter hinten sind dann die Bücher, die sich nicht ganz so gut, aber immerhin noch gut genug verkaufen. Was auffällt: Fast alle Bücher, die es in einer durchschnittlich-gutsortierten Buchhandlung zu kaufen gibt, stammen aus den großen Publikumsverlagen. Davon gibt es im deutschsprachigen Raum eine handvoll. Die Namen kennt jeder, der Bücher liest.
Es gibt aber noch viel mehr Verlage, mindestens zwei- bis dreihundert sollen es sein. Und dann gibt es ja noch die all die Autoren, die ihre Bücher selbst verlegen. Wo werden die denn nun ihre Werke los?
Die Antwort ist:
Durch Klinkenputzen und im Internet.
Von Autoren selbst verlegte Bücher und auch Bücher aus den kleinen und ganz kleinen Verlagen sind zunächst einmal so gut wie unsichtbar. Selbstverlegende Autoren und Mini-Verlage haben keinen Werbe-Etat. Sie müssen selbst die Trommel rühren: durch persönliche Kontakte, durch Präsenz auf Veranstaltungen und – enorm wichtig – durch rührige Online-Aktivitäten.
Man bekommt viele selbstverlegte Bücher – zum Beispiel solche, die bei „Books on Demand‟ hergestellt worden sind – übrigens überall dort, wo es Bücher gibt: Sie lassen sich – wie jedes andere Buch – in jeder Buchhandlung bestellen. Einfach Titel, Autor und ISBN angeben.
Also, zum Beispiel: „Wege nach Lyonesse‟, ISBN: 9783744817585, erscheint in den nächsten Tagen bei Books on Demand.
Allerdings kann die Lieferung etwas länger dauern als bei Büchern aus großen Verlagen, also etwas Geduld bitte!
Bei den großen Online-Händlern geht es natürlich auch. Aber: denken Sie doch an Ihren Buchhändler vor Ort, der sie immer so kompetent berät… vielleicht können sie ihn ja davon überzeugen, gleich ein paar mehr Exemplare zu bestellen?
Und: liebe Buchhändler, keine Angst, auch Buch ist remissionsfähig. Also: trauen Sie sich ruhig, dieses Buch zu bestellen, es wird seine Leser finden!

Selfpublishing – was ist das?

Wenn man ein Buch geschrieben hat und damit fertig ist, dann sucht man sich einen Verlag. Der Verlag kümmert sich dann darum, dass das Manuskript gedruckt und verkauft wird während der Autor fleißig an seinem nächsten Werk arbeitet.
Autoren, deren Bücher nicht gut genug sind, finden keinen Verlag. Und weil die Konkurrenz groß ist, muss man als Neuling schon ziemlich gut sein, um einen Verlag zu finden. Nur die Besten kommen durch – und all die anderen armen Gestalten können und ihr Geschriebenes selbst herausbringen, wenn sie ihre Eitelkeit befriedigen können. Das ist das gängige Vorurteil.
Nun ist aber heutzutage Manches nicht mehr so, wie es vor fünfzig oder hundert Jahren war.
Seitdem es das Internet gibt, hat jeder Mensch die Möglichkeit, sich mit geringem Aufwand sein eigenes Sprachrohr zu basteln. Und wenn er etwas interessantes zu erzählen hat, dann hören ihm die Leute auch zu. Oft hören sie einem auch zu, wenn man nichts interessantes zu erzählen hat und manchmal hören sie auch nicht zu, obwohl man furchtbar spannende Geschichten auf Lager hat… es ist einfach nichts mehr, wie es war.
Sein eigenes Buch herauszubringen, ist einfach geworden. Es kostet nicht mehr als ein paar Klicks und dann vielleicht noch maximal den Gegenwert einer Pizza bei einem mittelmäßigen Restaurant. Wenn man Glück hat, wird das Buch zum Bestseller, ganz ohne Verlag. Dazu muss man allerdings zugegebenermaßen schon sehr viel Glück haben.
Tatsache ist, dass die Grenzen verwischen: viele selbstverlegte Bücher sind mindestens so erfolgreich wie Bücher, die in einem kleinen Verlag herausgebracht wurden und hinter manch einem kleinen Verlag verbringt sich nicht mehr als ein sehr selbstbewusster Selfpublisher…

Roman: „Wege nach Lyonesse“

Wege nach Lyonesse Burkhard Sonntag,
„Wege nach Lyonesse“,
Roman, Books on Demand 2017, 296 Seiten,
ISBN: 9783744817585
€ 9,99

  • bei Osiander bestellen – portofrei, Abholung in der örtlichen Buchhandlung möglich
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  • Der erfolgreiche Investmentbanker Ben Whitcombe verliert erst seinen Job und gleich darauf auch Frau und Wohnung. Ganz unten angekommen, macht er sich auf den Weg von Budapest nach London, um dort neu anzufangen. Aber die Reise verläuft anders als geplant. Ben merkt, dass er von einer geheimnisvollen Bruderschaft verfolgt wird: Sie hinterlassen ihm merkwürdige Nachrichten und sind ihm immer einen Schritt voraus. Wer sind sie? Gefährliche Verschwörer, harmlose Spinner oder Freunde, die ihn auf die Probe stellen wollen?
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    Erschienen am 9. Mai 2017