Ben Whitcombe und seine Reise

Am Freitag, dem ersten August 2008 verfinsterte sich die Sonne. Der Kernschatten des Mondes raste von Kanada aus über das Polarmeer, an Grönland und Spitzbergen vorbei auf Europa zu und wo er hinfiel, dort wurde es zwei Minuten lang Nacht.
In Budapest hingegen nahmen nur wenige Sternkundige von dem Ereignis Notiz.

Mit diesen Worten beginnt mein Roman „Wege nach Lyonesse“.
Der Investmentbanker Ben Whitcombe weiß noch nicht, dass er wenige Stunden später zu einer Reise aufbrechen wird, die ihn bis ans andere Ende des Kontinents führen wird…
Das Abenteuer beginnt in Budapest, einer Stadt, die ich noch nicht kannte, als ich diese Zeilen geschrieben habe. Seither war ich mehrmals dort und beneide meinen Protagonisten ein wenig dafür, dass er drei Jahre lang dort leben durfte.

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