Ben Whitcombe in Salzburg

„Herzlich willkommen in Salzburg!“, sagte Francesco und lud Ben ein, auf einer Bank Platz zu nehmen. „Wenn du in Richtung Schloss schaust, dann siehst du etwa ein Dutzend Touristen mit Kameras im Anschlag. Die sind immer da, zu jeder Tageszeit. Dreh dich um, dann siehst du, was sie fotografieren: den weltberühmten Postkartenblick mit der Festung im Hintergrund und dem Park mit der Fontäne davor ...“ Ben schaute ihn fragend an. „...und dann solltest du diese Standbilder aus weißem Marmor beachten,“ fuhr Francesco fort, „die stellen nämlich die Vier Elemente dar. Du siehst, jedes Standbild besteht aus zwei Figuren, von denen eine die andere trägt, und zwar ...“ Ben unterbrach ihn. „Gibst du heute den Fremdenführer?“

Auszug aus: Burkhard Sonntag. „Wege nach Lyonesse„, Kapitel 3, Salzburg